Messen, Vergleichen, Verbessern
Der Kostendruck hat längst auch in der IT Einzug gehalten. CIOs sehen sich vor die Aufgabe gestellt, Effizienzziele zu verwirklichen, die einhergehen mit Performancesteigerungen und Kosteneinsparungen.
Ein wesentlicher Schritt zur Steuerung der Softwareentwicklung in Richtung Effizienz ist Benchmarking.
Beim Benchmarking geht es um die Bestimmung der eigenen Position am Markt. Da hierzu eine Bezugsgröße erforderlich ist, die unabhängig von Branchen, Entwicklungsprozessen und Technologien ist, hat sich hier der Function Point als Basiskennzahl durchgesetzt.
Für die meisten Unternehmen sind die folgenden Key Performance Indicators (KPI) von Interesse:
- Prozesseffizienz [Index bezogen auf den Marktvergleich]
- Personalauslastung [Index bezogen auf den Marktvergleich]
- Produktivität [Function Points pro Personenmonat]
- Time-to-market [Function Points pro Monat]
- Kosten [Euro pro Function Point]
- Qualität [Fehler pro Function Point]
- Planeinhaltung Kosten/Zeit [%]
Ein Benchmark gibt in der Anwendungsentwicklung Antworten auf Fragen wie: „Ist unsere Produktivität vergleichsweise höher als die der Konkurrenz?” oder auch “Sind unsere Kosteneinsparungsziele im Marktvergleich realistisch?”
aestimat führt nicht nur Benchmarks durch, sondern unterstützt auch bei der Vor- und Nachbereitung eines Benchmarks.
Insbesondere folgende Themen sind dabei ausschlaggebend:
- Identifikation der für den Kunden notwendigen Key Performance Indicators (KPI)
- Unterstützung bei der Datensammlung
- Analyse interner und externer Daten
- Interpretation und Präsentation der Analyseergebnisse
- Monitoring von Maßnahmen zur Performanceverbesserung
Regelmäßiges Benchmarking ermöglicht den belastbaren Nachweis von Performancesteigerungen und Kosteneinsparungen in der eigenen Anwendungsentwicklung.

