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Positive Transformation: How Organizations can become creative Workplaces

My Motivation

I never managed people, and hardly gave other people the permission to manage me. I was a difficult employee. Traditional companies are valuable for many reasons, just not for me. Instead, I have always been committed to exploring how work can lead to fulfillment and growth. Recent trends show that I am no longer an outsider: increasing levels of complexity, connectivity and acceleration are changing the economy and the way in which we work. New technologies and volatile consumer behavior are disrupting markets, in a phenomenon known as “digital transformation”.

The speed of change challenges (not only) fortune 500 companies: yesterday’s tech startups are today’s most innovative global players, changing the way in which we perceive markets, companies and work. In addition, companies without managers, multi-preneurs, freelancers and small startups (people like me) are tangling up the global economy. Today, the key to innovation lies in companies’ creativity, namely their level of adaptability to cope with market volatility. Transformation is the magic word.

Holacracy Practitioner

Vom 21.-25.2.16 war ich im Training zum Holacracy Practitioner in Amsterdam. Mit Brian Robertson von holacracyone. Meine größte Freude: Stille Menschen mit guten Ideen erhalten eine Stimme. Laute Menschen, die gern alles besser wissen, werden zum Zuhören gezwungen. Und überhaupt wird bei Holakratie nebenbei aktives Zuhören gepflegt.

Ich werde die Erkentnisse in meiner täglichen Arbeit umsetzen.

 

"CIOs, lernt Nein zu sagen" - endlich sagt das mal einer laut

Auf den Hamburger Strategietagen sprach CIO Rainer Janßen von der Munich Re darüber, was sich in der IT in Unternehmen einer besseren Welt ändern muss, wenn er als CIO wiedergeboren wird.

http://www.cio.de/a/cios-lernt-nein-zu-sagen,804304

Viel muss sich ändern, möchte man nach der Lektüre seiner flammenden Rede meinen. Und wenn nicht einmal er, einer der mächtigsten CIOs des Landes, die von ihm geschilderte Misere beseitigen konnte – ja wie soll es da mittelständischen IT-Unternehmern gehen oder Beratungsfirmen wie aestimat?

In einem besseren Leben, so Janßen nicht ohne Ironie, würde er zu den Gestaltern im Unternehmen gehören, die sich nicht mit den komplexen Problemen der IT herumschlagen. „Und wenn was schief geht, ist man nie schuld, sondern immer IT..“ 

Na, erkennt sich jemand wieder? Ein trauriges Fazit des CIOs eines der größten deutschen Unternehmens, das leider die Realität in den meisten Unternehmen spiegelt, die ich von innen kennengelernt habe.

Berlin Change Days: Diskussion über Virtuelle Teams

Die Berlin Change Days finden vom vom 31.10.-02.11.2014  statt.

Im Vorfeld startete Ralf Groetker eine virtuelle Diskussion über - genau - virtuelle Teams. Eine Case Study zu "Virtual Teams" wurde vorgestellt und jeder kann Kommentare auf der Seite abgeben. Dabei interessieren insbesondere folgende Fragen:

- Werden virtuelle Teams je die traditionellen ersetzen und damit auch die "old-fashioned" Kommunikationskultur ersetzen ?

- Was sind die Herausforderungen an die Arbeit in virtuellen Teams?

Mein Comment ist hier nachzulesen:

http://www.berlinchangedays.com/page/dialogue-mapping-preparation-for-berlin-change-days

Noch ist Zeit: Jeder kann einen Beitrag posten.

Werde was Du kannst

"Werde was Du kannst" ist gerade erschienen bei Murmann Publishers.

http://werdewasdukannst.de/

Dr. Kerstin Gernig beschreibt 21 außergewöhnliche Unternehmer und macht dem Leser Lust auf außergewöhnliche Schritte. Ihr Credo: Habt Mut zur Veränderung. Zwängt Euch aus dem Korsett vermeintlich sicherer Biotope, aus alten Gewohnheiten. Raus aus der trügerischen Sicherheit eines scheinbar festen Arbeitsplatzes.

Und wohin?

In die Un- Sicherheit! So möchte man es beinahe nennen. Denn das Wort bringt es auf den Punkt: Wer sich gegen das "Sicherheitsdenken als die wesentliche Blockade geistiger Freiheit" wehrt, wer sich endlich einmal traut zu tun, was er möchte, oder wie es Gernig formuliert, was er kann, der wird belohnt. Mit Freude an der Arbeit, mit Anerkennung, mit ungeahnter Freiheit.

Mit Kennzahlen nicht kontrollieren, sondern kommunizieren

Kennzahlen (oder Key Performance Indicators - KPIs) sind ein wesentliches Steuerungsinstrument in Unternehmen. Ob im Controlling, im Vertrieb oder in der Personalabteilung, ohne Kennzahlen kommt kein Unternehmen aus. In der IT, besonders in der Softwareentwicklung, tun sich viele schwer damit. Manchmal zu Recht, denn anders als zum Beispiel im Vertrieb, wo die Leistungen in einer offenbar verständlichen Korrelation zum Umsatz stehen, sind Kennzahlen wie Produktivität oder Qualität in der IT stets erklärungsbedürftig. Eine Softwareabteilung kann wenig produktiv und trotzdem höchst profitabel sein, wenn andere Kennzahlen wie Umsatz und Kundenzufriedenheit stimmen.

Warum halte ich es trotzdem für sinnvoll mit Kennzahlen zu arbeiten?